Presse

„Die Cellistin Marilies Guschlbauer ließ (mit Schumanns Cellokonzert) die herzliche Gesangskunst und den Klangreichtum des romantischen Cellos aufleuchten.“
Ostseezeitung 27.8.2016

„Ich kann mich nicht erinnern jemals ein ähnlich wildsanftzartstarkeschönes klassisches Konzert erlebt zu haben.“
Dr. Patricia Ricci

„Wenn Sie gestern nicht dabei waren, dann haben Sie wirklich was versäumt. Marilies Guschlbauer am Violoncello, Studentin am Mozarteum Salzburg bei Clemens Hagen und Ihnseon Park an der Violine von der renommierten Juillard School in New York spielen Werke von „Bach bis Piazzola“, und diese wirklich sensationell….Danke nochmals an die beiden virtuosen Künstlerinnen, dass sie uns diesen Kunstgenuss beschert haben.“
KommR Gerhard Pesendorfer, Aussendung „Die  kleine Galerie in der Triesterstraße“ Dezember 2016

„Das Spiel zog bei den Soli des Abends das Publikum so sehr in seinen Bann, dass es auch bei heiklen Satzpausen auf Räuspern und Husten vergaß… ein Konzertereignis.“
Niederösterreichische Nachrichten 47/2016

„Ein denkwürdiger Konzertabend: Marilies Guschlbauer (…) legte perfekte und hochmusikalische Wiedergaben hin, woran ihr aus Russland stammender „Begleiter“ Ilya Maximov  weit über „Begleiten“ hinausging – es war zutiefst empfundenes kammermusikalisches gemeinsames Musizieren. Die lang anhaltenden Beifallsstürme waren mehr als berechtigt!“
23.11.2015, http://niederfellabrunn.at/Arch/KKNF/OLD2015.HTM

„So machten die beiden (Marilies Guschlbauer am Violoncello und Ilya Maximov am Klavier) mit professionellem Zusammenspiel und ungekünstelter Sensibilität nicht nur Ihren prominenten Lehrern Clemes Hagen und Pavel Gililov alle Ehre, sondern auch den drei Meisterwerken am Programm…“
Niederösterreichische Nachrichten 50/2015